WertherGefährlich: Wertheranerin pflegt kranke und verwaiste Tiere in Afrika

Doris Hoffmann ist von ihrem Arbeitseinsatz auf einer Auffangstation für verwaiste, kranke und vernachlässigte Tiere im afrikanischen Namibia zurück. Wie es war? „Die Zeit hat alle meine Erwartungen übertroffen.“

Anja Hanneforth

Das Warzenschwein Ham - zu Deutsch: Schinken - war immer für eine Streicheleinheit zu haben. - © Doris Hoffmann
Das Warzenschwein Ham - zu Deutsch: Schinken - war immer für eine Streicheleinheit zu haben. © Doris Hoffmann

Werther. Wenn sie nur ein Erlebnis nennen dürfte, das sie am beeindruckendsten fand, welches wäre das? „Sie stellen Fragen. Das ist wirklich schwer." Doris Hoffmann muss überlegen. „Das Gebrüll der Löwen", sagt sie dann. „Wir sind bei Dämmerung raus zu einem der Gehege gefahren. Ein großes Männchen saß gleich hinter dem Zaun, vielleicht ein, eineinhalb Meter von uns entfernt. Plötzlich fing weit entfernt ein anderer Löwe an zu brüllen. Dann anderswo noch einer. Und dann unserer. Ich kann es nicht beschreiben. Es ging durch Mark und Bein. Mein ganzer Körper vibrierte. Ich werde das niemals vergessen."

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