Das sind die reichsten Menschen in Bielefeld und OWL 2019

Das Magazin "Bilanz" hat die Liste der tausend reichsten Deutschen veröffentlicht. Darin finden sich auch bekannte Namen aus dem Altkreis Halle.

Dennis Rother

Das Magazin "Bilanz" hat die Liste der reichsten Deutschen 2019 ermittelt. OWL ist darin stark vertreten. - © CCO Pixabay
Das Magazin "Bilanz" hat die Liste der reichsten Deutschen 2019 ermittelt. OWL ist darin stark vertreten. (© CCO Pixabay)

Bielefeld. OWL ist wirtschaftlich stark. Das schlägt sich erneut in der Liste der 1.000 reichsten Deutschen nieder, die das Magazin "Bilanz" jetzt für das Jahr 2019 veröffentlicht hat. Gleich 40 Mal tauchen darin Unternehmer und ihre Familien aus der Region auf. Hier gibt's den schnellen Überblick:

7,5 Milliarden Euro: Familie Oetker, Bielefeld - Nahrungsmittel, Hotels, Immobilien, Bank

3,9 Milliarden Euro: Familie Claas, Harsewinkel - Landtechnik

3,5 Milliarden Euro: Axel Oberwelland, Halle/Berlin - Lebensmittel (August Storck)

3,35 Milliarden Euro: Familie Liz Mohn, Gütersloh - Bertelsmann / Medien

3,3 Milliarden Euro: Familie Miele, Gütersloh - Hausgeräte

3,3 Milliarden Euro: Familie Zinkann, Gütersloh - Hausgeräte (Miele)

2,4 Milliarden Euro: Familie Benteler, Paderborn - Autozulieferer

1,5 Milliarden Euro: Familie Goldbeck, Bielefeld - Bau, Immobilien

1,3 Milliarden Euro: Familie Johannes Mohn, Gütersloh - Bertelsmann / Medien

1,3 Milliarden Euro: Familie Gauselmann, Espelkamp - Spielautomaten, Zahlungssysteme

1,25 Milliarden Euro: Horst Wortmann, Detmold - Schuhherstellung (Wortmann, Tamaris)

1,15 Milliarden Euro: Familie Christian Gläsel, Detmold - Automatisierungstechnik (Weidmüller)

1,1 Milliarden Euro: Clemens Tönnies, Rheda-Wiedenbrück - Fleischverarbeitung, Schlachtbetriebe

1,1 Milliarden Euro: Robert Tönnies, Rheda-Wiedenbrück - Fleischverarbeitung

1 Milliarde Euro: Siegbert Wortmann, Hüllhorst - Wortmann-Gruppe, BAB Distriubution; Kosatec (Braunschweig) - Computer, Immobilien

1 Milliarde Euro: Familie Lampmann, Blomberg - Automatisierungstechnik (Phoenix Contact)

1 Milliarde Euro: Familie Eisert, Blomberg - Automatisierungstechnik (Phoenix Contact)

950 Millionen Euro: Familie Stickling, Verl - Nobilia - Küchenmöbel

950 Millionen Euro: Familie Hans Beckhoff, Verl - Beckhoff - Automatisierungstechnik

900 Millionen Euro: Familie Hörmann, Steinhagen - Hörmann - Tore, Türen, Antriebe

900 Millionen Euro: Marion, Beatrice und Tobias Nagel, Versmold - Nagel - Spedition

850 Millionen Euro: Familie Hohorst, Minden - Wago - Elektrotechnik

850 Millionen Euro: Familie Andreas Hettich, Kirchlengern - Hettich - Möbelbeschläge

850 Millionen Euro: Dietmar und Margrit Harting, Espelkamp - Harting / Verbindungstechnik

800 Millionen Euro: Familie Bentz, Minden - Melitta / Nahrungsmittel

450 Millionen Euro: Familie Tönsmeier, Porta Westfalica - vorm. Tönsmeier / Entsorgung

400 Millionen Euro: Familie Gärtner, Porta Westfalica - Porta - Möbelhandel

400 Millionen Euro: Familie Fahrenkamp, Porta Westfalica - Porta - Möbelhandel

400 Millionen Euro: Martin Kannegießer, Vlotho - Herbert Kannegießer - Wäschereitechnik

400 Millionen Euro: Monika Gomolla, Bad Salzuflen - Maritim - Hotels, Immobilien

300 Millionen Euro: Familie Stute, Paderborn - Stute Nahrungsmittelwerke - Lebensmittel

250 Millionen Euro: Hans-Ewald Reinert, Versmold - Reinert Westfälische Privat-Fleischerei - Lebensmittel

250 Millionen Euro: Daniel Terberger, Bielefeld - Katag - Textileinkaufsverbund

250 Millionen Euro: Familie Böllhoff, Bielefeld - Böllhoff - Montagesysteme, Verbindungstechnik

200 Millionen Euro: Familie Nölke, Versmold - Nölke - Fleischwaren

200 Millionen Euro: Familie Welle, Paderborn - Welle - Möbel

200 Millionen Euro: Familie Beeth, Porta Westfalica - Brüder Schlau - Heimtextilien, Bodenbeläge

200 Millionen Euro: Familie Streuber, Herford - 3-D Core, vorm. Sulo (Wiederverwertung) - Schaumstoffe, Kapitalanlagen

150 Millionen Euro: Familie Seidensticker - Bielefeld - Textilien

Bei den Vermögensangaben in der Rangliste handelt es sich laut den Redakteuren um Schätzungen. Grundlage der Erhebung seien Recherchen etwa in Registern, in Archiv- und Dokumentensammlungen, bei Vermögensverwaltern, Finanzexperten und Ökonomen. Außerdem seien Anwälte und Vertreter der Rangliste selbst konsultiert worden. Bewertet wurden Aktienkapital, Unternehmen (nach Umsatz, Profitabilität, Marktstellung), Kapitalanlagen, Immobilien, aber auch Kunstsammlungen und Familienstiftungen.

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