Der Tod von Memo K."Ich hatte Todesangst": Das Geständnis zu den Schüssen von Brackwede

Der Angeklagte Sinan K. berichtet von langanhaltenden Bedrohungen. Die Opferseite betont aber, dass seine Version nicht zu Zeugenaussagen passt.

Jens Reichenbach

Nach langem Schweigen gab Sinan K. (r.) vor Gericht nun über seinen Verteidiger Ali Mojab ein Geständnis ab. - © Andreas Zobe
Nach langem Schweigen gab Sinan K. (r.) vor Gericht nun über seinen Verteidiger Ali Mojab ein Geständnis ab. © Andreas Zobe

Bielefeld. „Ich hatte Todesangst, ich habe einfach um mich geschossen." Diese Sätze lässt Sinan K. von seinem Verteidiger Ali Mojab im Prozess um die tödlichen Schüsse von Brackwede verlesen. K. sitzt wegen der Tötung des Brackweder Cafébetreibers Memo K. (32) auf der Anklagebank – wegen Totschlags. Bis zuletzt hatte der 28-Jährige zu den Vorwürfen der Ermittler geschwiegen, obwohl sein Verteidiger schon früh angekündigt hatte, an der Aufklärung des Falles mitwirken zu wollen. Doch das passierte nicht.

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