HalleKämpferisch in Krisenzeiten: Koyo atmet auf – doch die Sorgen bleiben

Der Künsebecker Automobilzulieferer hat sich in den vergangenen Monaten stabilisiert. Die Perspektiven bleiben allerdings ungewiss. Zumal der Mutterkonzern Druck macht. Es gibt auch Anlass zur Hoffnung.

Marc Uthmann

Auf eine wirtschaftlich sehr bewegte Zeit blicken die Beschäftigten des Künsebecker Koyo-Werkes zurück. Massive Einsparungen waren erforderlich, um die in der Corona-Pandemie verschärfte Krise zu überstehen. Inzwischen ist die Lage stabil, auch weil die Nachfrage nach Automobilen mit Verbrennermotoren aktuell angezogen hat. - © Ulrich Fälker
Auf eine wirtschaftlich sehr bewegte Zeit blicken die Beschäftigten des Künsebecker Koyo-Werkes zurück. Massive Einsparungen waren erforderlich, um die in der Corona-Pandemie verschärfte Krise zu überstehen. Inzwischen ist die Lage stabil, auch weil die Nachfrage nach Automobilen mit Verbrennermotoren aktuell angezogen hat. © Ulrich Fälker

Halle-Künsebeck. Hinter dem heimischen Wälzlagerhersteller Koyo liegen kritische Zeiten. Als Zulieferer der mitten im Strukturwandel steckenden Automobilindustrie waren die Bedingungen auch vorher nicht einfach. Der Ausbruch der Corona-Pandemie indes stürzte das Traditionsunternehmen, das mittlerweile zur japanischen Jtekt-Group gehört, endgültig in eine tiefe Krise. Doch kämpfen können sie an der Werkstraße – und so gehen die Blicke vorsichtig optimistisch in die Zukunft.

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