400 Einsatzkräfte üben auf der A33 in Halle für den Ernstfall

Der Kreis Gütersloh führt diesen Samstag auf dem noch nicht freigegebenen Teilstück der A 33 eine Katastrophenschutzübung durch, bei der auch überregionale Unterstützung zum Einsatz kommt.

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Symbolbild - © Andreas Frücht
Symbolbild (© Andreas Frücht)

Halle. Auf dem noch nicht freigegebenen letzten Teilstück der A 33 zwischen Halle und Borgholzhausen findet diesen Samstag zwischen 10 Uhr und 15 Uhr eine Katastrophenschutzgroßübung statt. Daran nehmen über 400 Einsatzkräfte aus dem Kreis Gütersloh sowie aus dem Kreis Herford und vom THW Bielefeld teil. In dieser Zeit kann es zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr kommen. Der Kreis Gütersloh als Veranstalter der Übung bittet um Verständnis.

Der Rettungsdienst und die zuständige Feuerwehr aus Halle werden dabei von der ABC-Einheit, der Information und Kommunikation (IuK) Einheit und der Einsatzleitung des Kreises Gütersloh, weiterer Einheiten der Hilfsorganisationen und der THW Ortsverbände Gütersloh, Halle und Bielefeld sowie einem Patiententransportzug aus dem Kreis Herford unterstützt. Die DLRG sowie das Jugendrotkreuz aus dem Kreis Gütersloh stellen die Übungsdarsteller.

Ziel der Großübung ist es, nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen und dem Austritt von Gefahrstoffen, eine große Anzahl von verletzten Personen zu retten, zu dekontaminieren, vor Ort transportfähig zu versorgen und anschließend in Krankenhäuser zu bringen. Insgesamt müssen 30 Unfallbeteiligte versorgt werden.

In Halle muss bereits ab 9 Uhr mit vermehrtem Fahrzeugverkehr durch Einsatzfahrzeuge gerechnet werden. Insbesondere ab Übungsbeginn wird die Theenhausener Straße in Richtung Gütersloh vermehrt von Einsatzfahrzeugen befahren. Die Zufahrten in Borgholzhausen werden von Einsatzfahrzeugen genutzt, die mit einer Sondergenehmigung durch die Absperrungen fahren werden.

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