Wegen InflationViele Geringverdiener sind von Armut bedroht

Der Verteilungsbericht der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung zeigt soziale Unterschiede. Eine Steigerung des Armutsrisikos sieht das Institut DIW nicht.

Hannes Koch

Angesichts steigender Preise drohen immer mehr Menschen in die Armut abzurutschen. - © Federico Gambarini
Angesichts steigender Preise drohen immer mehr Menschen in die Armut abzurutschen. © Federico Gambarini

Wegen der aktuellen Inflation können viele Bürgerinnen und Bürger mit geringen Einkommen ihre Grundbedürfnisse nicht mehr erfüllen. Sie müssen beispielsweise ihre Ausgaben für Bekleidung und Schuhe einschränken, erklärte am Donnerstag die gewerkschaftliche Hans-Böckler-Stiftung. Diese Situation betreffe „mehr als zwei Drittel der Befragten mit niedrigeren Haushaltseinkommen unter 2.000 Euro netto im Monat“, sagte Bettina Kohlrausch, die Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts ( WSI ) der Stiftung.

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