Vorwurf der TierquälereiNach Skandalvideos: Was hat Westfleisch seitdem unternommen?

Videoaufnahmen haben schlechte Zustände in Zulieferbetrieben offenbart. Inzwischen hat Westfleisch Konsequenzen gezogen. Doch Kritikern reicht das nicht aus.

Mareike Köstermeyer

Die heimlich aufgnommenen Videos zeigten schlechte Haltungsbedingungen in Schweinemastställen. - © Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Die heimlich aufgnommenen Videos zeigten schlechte Haltungsbedingungen in Schweinemastställen. © Deutsches Tierschutzbüro e.V.

Bielefeld. Einige Wochen ist es her, dass heimlich aufgenommene Videos aus Schweineställen von Zulieferern des Fleischvermarkters Westfleisch aufgetaucht sind. Die Aufnahmen zeigten schlechte Haltungsbedingungen sowie kranke, verletzte und sogar tote Schweine – auch Betriebe aus OWL waren betroffen. Westfleisch reagierte bestürzt und kündigte umgehend gründliche Kontrollen und gegebenenfalls Konsequenzen an, auch von Kündigungen der Lieferverträge war die Rede. Doch was hat sich seitdem geändert?

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