Globaler Klimastreik am FreitagFridays for Future: „Scholz wird seiner Verantwortung einfach nicht gerecht“

Die beiden Klimaaktivistinnen Luisa Neubauer und Annika Rittmann sprechen im Interview über ihre Forderung nach einem 100-Millionen-Euro teuren Sondervermögen, der Enttäuschung über die Ampel-Regierung und der Fußball-WM in Katar.

Maximilian Arnhold,Jan Sternberg

Für Freitag ruft Fridays for Future wieder zum globalen Klimastreik auf. Ob wieder so viele Menschen auf die Straße gehen, wie hier in Bielefeld 2019, bleibt fraglich. - © Sarah Jonek
Für Freitag ruft Fridays for Future wieder zum globalen Klimastreik auf. Ob wieder so viele Menschen auf die Straße gehen, wie hier in Bielefeld 2019, bleibt fraglich. © Sarah Jonek

Bereits zum 11. Mal ruft die Klimabewegung Fridays for Future zum globalen Klimastreik auf. Allein in Deutschland sind mehr als 250 Aktionen angemeldet. Sie stehen unter dem Motto „People not profit“ (Menschen statt Profit) - die Klimabewegung sucht verstärkt auch den Schulterschluss zu sozialen Bewegungen. Fridays for Future fordert unter anderem eine Übergewinnsteuer und die Fortsetzung des 9-Euro-Tickets - als Teil eines 100-Milliarden-Sondervermögens für Klima und Sicherheit. Ein Gespräch mit den Klimaaktivistinnen Luisa Neubauer und Annika Rittmann.

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