Jugendstrategie des Bundes: Junge Leute sollen mehr mitreden

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Berlin - Mit der ersten deutschen Jugendstrategie will die Bundesregierung junge Menschen mehr mitreden lassen und ihre Interessen stärken. Die Strategie umfasse 163 Maßnahmen, sagte Familienministerin Franziska Giffey im Kanzleramt. Es gehe um Politik «mit, für und vor allen Dingen von der Jugend». So solle im kommenden Jahr das Programm «Starke Kinder- und Jugendparlamente» starten, zudem sei eine Bundesjugendkonferenz geplant. Kanzlerin Angela Merkel sagte, die Strategie müsse nun mit Leben erfüllt werden.

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