Kurz fordert engere Zusammenarbeit gegen rechten Terror

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Berlin - Nach dem Terroranschlag von Halle hat der österreichische Wahlsieger Sebastian Kurz ein stärkeres Zusammenwirken auf europäischer Ebene im Kampf gegen rechte Gewalt gefordert. «Es braucht eine stärkere Zusammenarbeit der europäischen Innenminister und Geheimdienste, was die Bedrohung durch rechten Terror angeht», sagte der Chef der konservativen ÖVP der «Bild am Sonntag». Kurz beklagte, es sei für Juden in Europa an vielen Orten unsicherer geworden. Bei Gesprächen mit jüdischen Vertretern sei ihm berichtet worden, dass immer mehr Juden Europa verlassen wollten.

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