Bürger setzen Zeichen gegen Antisemitismus und rechte Gewalt

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Berlin - Wenige Tage nach dem Terroranschlag von Halle haben mehrere tausend Menschen in Deutschland gegen Antisemitismus und rechte Gewalt demonstriert. In der hessischen Universitätsstadt Marburg beteiligten sich laut Polizei rund 3000 Menschen an einem als Trauermarsch angelegten Demonstrationszug. In Hamburg gingen bis zu 1200 Demonstranten auf die Straße. Auch in anderen Städten gab es kleinere Protestaktionen. Für morgen hat die Initiative «Unteilbar» gemeinsam mit anderen Gruppen zu einer großen Demonstration gegen Antisemitismus und Rassismus in Berlin aufgerufen.

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