Halle: Stephan B. gesteht rechtsextremistisches Motiv

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Karlsruhe - Nach dem Terroranschlag von Halle hat Stephan B. die Bluttat gestanden und ein rechtsextremistisches, antisemitisches Motiv bestätigt. Der Mann habe mehrere Stunden beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs ausgesagt, sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft. B. sitzt in Untersuchungshaft. Der Haftbefehl legt ihm zweifachen Mord und siebenfachen Mordversuch zur Last. Nach Einschätzung der Ermittler wollte er ein Massaker anrichten und Nachahmer zu ähnlichen Taten anstiften. Die Debatte über Konsequenzen aus der Bluttat läuft inzwischen auf Hochtouren.

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