Amokfahrt in Münster - Polizei legt Abschlussbericht vor

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Münster
-Rund 16 Monate nach der Amokfahrt von Münster mit insgesamt fünf Toten hat die Polizei ihren Abschlussbericht vorgelegt. Bei der Staatsanwaltschaft seien nun die letzten Verfahrensordnern eingegangen, so ein Sprecher. Der Abschlussbericht bestätige unter anderem, dass die Schusswaffe aus Serbien stammte. Es bleibe aber ungeklärt, wie der Einzeltäter an sie gelangen konnte. Im April 2018 hatte Jens R. mit einem Kleinbus vier Menschen in der Altstadt von Münster getötet, mehr als 20 Personen teilweise lebensgefährlich verletzt und sich anschließend selbst erschossen.

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