Drei Festnahmen wegen Brückeneinsturzes in Genua

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Genua - Im Zuge der Ermittlungen nach dem Brückeneinsturz von Genua im Sommer vorigen Jahres sind drei Mitarbeiter der Autobahngesellschaft und eines Tochterunternehmens unter Hausarrest gestellt worden. Sechs weitere wurden für ein Jahr vom Dienst suspendiert, wie italienische Medien berichten. Ihnen werde Nachlässigkeit bei der Wartung vorgeworfen. Der Polcevera-Viadukt in Genua, auch als Morandibrücke bekannt, war am 14. August 2018 während eines Unwetters eingestürzt. 43 Menschen kamen ums Leben.

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Bericht "La Stampa"

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