Crew des US-Taucherboots schlief bei Ausbruch des Feuers

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New York - Bei Ausbruch des verheerenden Feuers auf einem Taucherboot in den USA Anfang September mit 34 Toten hat die gesamte Besatzung geschlafen. Ein Besatzungsmitglied sei von einem Geräusch erwacht und habe die anderen geweckt, teilte die Verkehrsbehörde NTSB in einem vorläufigen Ermittlungsbericht mit. Die Crew habe dann versucht, die unter Deck in einer Kajüte schlafenden Passagiere zu wecken. Sie sei aber «vom Feuer blockiert» worden und über Bord gesprungen. Den Vorschriften zufolge muss ein solches Schiff ein Besatzungsmitglied als Nachtwache haben.

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