Sieben Millionen Binnenflüchtlinge wegen extremen Wetters

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Genf - Überschwemmungen, Zyklone und andere extreme Wetterereignisse haben im ersten Halbjahr 2019 weltweit rund sieben Millionen Menschen zu Binnenflüchtlingen gemacht. Das teilt die Beobachtungsstelle für intern Vertriebene mit. Zu den schlimmsten Wetterkatastrophen gehörte demnach Zyklon «Fani» in Indien und Bangladesch. Bis Jahresende könnte sich die Zahl der durch Wetterereignisse Vertriebene auf 22 Millionen mehr als verdreifachen, schreibt die Beobachtungsstelle. Zur Begründung heißt es, die zweite Jahreshälfte sei anfälliger für Wetterrisiken.

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