Streit um Elch vor Gericht - Jagd-Reisender will Geld zurück

veröffentlicht

Mönchengladbach - Um einen Jäger aus NRW und einen Elch in Weißrussland geht es heute in einem Prozess am Amtsgericht Mönchengladbach. Der Jäger verklagt einen Veranstalter für Jagdreisen auf Schadenersatz für einen nach seiner Meinung nach nicht geschossenen Elch. Das Reiseunternehmen hatte sich nach Angaben des Gerichts verpflichtet, dem Kläger die Chance zu bieten, einen Elch zu erlegen. Sollte der Kläger keine Gelegenheit bekommen, «einen Elch zu beschießen», sollte es 1500 Euro des Reisepreises zurückgeben.

Copyright © Haller Kreisblatt 2019
Copyright © dpa - Deutsche Presseagentur 2019
Texte und Fotos vom Haller Kreisblatt sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Um Ihren Kommentar abzusenden, melden Sie sich bitte an.
Sollten Sie noch keinen Zugang besitzen, können Sie sich hier registrieren.

Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion an.