Mindestens vier Tote bei Attentat in der Türkei

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Istanbul - In der Südosttürkei sind mindestens vier Menschen durch eine Sprengfalle auf der Straße getötet worden. 13 Menschen wurden verletzt, berichten Medien unter Berufung auf das Gouverneursamt der Provinz Diyarbakir. Es handele sich bei den Opfern um Zivilisten. Ihr Minibus sei zwischen den Provinzen Diyarbakir und Mus unterwegs gewesen, als die improvisierte Mine explodierte. Das Gouverneursamt macht die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK für den Anschlag verantwortlich. Präsident Erdogan versprach, dass alle Hebel in Bewegung gesetzt würden, um die Täter zu fassen.

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