Russische Opposition kassiert neues Demonstrationsverbot

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Moskau - Die russische Opposition ist einmal mehr mit ihren Anträgen auf eine Demonstration in Moskau gescheitert - trotz vieler Appelle an Russland, die Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Die Stadtverwaltung habe Pläne für einen Protest-Marsch am 31. August abgelehnt, teilte die Kommunalpolitikerin Jelena Russakowa mit. Sie veröffentlichte bei Facebook die Absage mit der Begründung, dass Bürger der Stadt nicht gestört werden sollten durch Demonstranten. Protestiert werden sollte gegen den Ausschluss Dutzender Kremlgegner bei der Wahl zum Moskauer Stadtrat am 8. September.

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