Von der Leyen sieht in knappem Wahlergebnis kein Problem

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Straßburg - Ursula von der Leyen sieht das knappe Ergebnis bei ihrer Wahl zur Präsidentin der EU-Kommission nicht als Problem. In der Demokratie sei die Mehrheit die Mehrheit, sagte sie nach der Abstimmung im Europaparlament in Straßburg. Es sei gelungen, eine pro-europäische Mehrheit zu formieren. Vor zwei Wochen, direkt nach ihrer Nominierung durch die Staats- und Regierungschefs, hätte sie vermutlich noch keine Mehrheit gehabt. Das Europaparlament hatte von der Leyen zuvor mit 383 Stimmen gewählt. Sie bekam damit lediglich neun Stimmen mehr als notwendig.

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