In Millionenstadt festgestellter Ebola-Patient gestorben

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Genf - Der erste in der Millionenstadt Goma im Kongo identifizierte Ebola-Patient ist gestorben. Er sei von Goma zur Behandlung nach Butembo gebracht worden und auf dem Weg dorthin der Krankheit erlegen, sagte ein Gouverneur. Der Patient, ein Pastor, war am Sonntag aus dem Ort Butembo in die Millionenstadt gereist, wo der Virus dann festgestellt wurde. Wegen des Falls will die Weltgesundheitsorganisation nun zum vierten Mal prüfen, ob eine «Notlage von internationaler Tragweite» ausgerufen werden soll. Vor knapp einem Jahr hatte der Ausbruch im Ost-Kongo begonnen.

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