Weil attackiert Bayern und Sachsen bei Atom-Endlagersuche

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Hannover - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat die Haltung Bayerns und Sachsens bei der Suche nach einem Atommüll-Endlager kritisiert. Es sei ein Erfolg der vergangenen Legislaturperiode, dass man sich auf eine «weiße Landkarte» ohne Vorfestlegung verständigt habe, sagte Weil. Dies sei eine nationale Aufgabe, der sich niemand entziehen dürfe. Ursprünglich hatte Deutschland ein Endlager im niedersächsischen Gorleben geplant. Nach jahrzehntelangen Protesten hatte der Bund ein neues Suchverfahren gestartet. Ziel: bis 2031 einen geeigneten Ort zu finden.

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