Werbung für Abtreibungen: Frauenärztinnen verurteilt

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Berlin - Wegen Verstoßes gegen das sogenannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche sind zwei Berliner Frauenärztinnen verurteilt worden. Es war der erste Prozess seit der Neuregelung des umstrittenen Paragrafen 219a im Frühjahr. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach die Gynäkologinnen schuldig und verurteilte sie zu Strafen von jeweils 2000 Euro. Auf der Webseite ihrer gemeinsamen Praxis sei angegeben gewesen, dass zu den Leistungen einer der Ärztinnen auch medikamentöse, narkosefreie Schwangerschaftsabbrüche gehören.

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