Mitschüler erwürgt: Teenager wegen Totschlags verurteilt

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Siegen - Weil er seinen Mitschüler erwürgt hat, ist ein Teenager aus Wenden im Sauerland zu einer Jugendstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt worden. Das Gericht wertete die Tat als Totschlag. Die Richter ordneten außerdem eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Der damals 14-jährige Deutsche hatte demnach seinen zwei Jahre älteren Mitschüler in einem Waldstück mit bloßen Händen erwürgt. Der Jüngere war in den Älteren verliebt gewesen, sei aber von diesem zurückgewiesen worden, hieß es zum Motiv.

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