Rotes Kreuz meldet Entführung in Syrien nach fünf Jahren

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Genf/Wellington - Das Rote Kreuz hat sich zu einer bisher unter Verschluss gehaltenen Entführung einer Mitarbeiterin in Syrien geäußert. Die neuseeländische Krankenschwester sei bereits am 13. Oktober 2013 gemeinsam mit zwei syrischen Fahrern verschleppt und jahrelang von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gefangen gehalten worden. Man bitte öffentlich um Informationen über drei Mitarbeiter, die 2013 in Syrien entführt wurden, teilte das Internationalen Komitee des Roten Kreuzes mit. Dies sei der längste Entführungsfall in der 156-jährigen Geschichte der Organisation.

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