Haddad will an Lulas Stelle Präsident in Brasilien werden

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Curitiba - Die brasilianische Arbeiterpartei zieht mit Fernando Haddad ins Rennen um das Präsidentenamt. Er tritt an die Stelle von Ex-Präsident Inácio Lula da Silva, der wegen Korruption zu zwölf Jahre Haft verurteilt worden war und deshalb nicht kandidieren darf. Diesen Beschluss der Parteiführung gab Parteichefin Gleisi Hoffmann in der südbrasilianischen Stadt Curitiba bekannt, wo Lula im Gefängnis sitzt. Der tief gefallene Häftling unterstützte in einem offenen Brief die Kandidatur Haddads, der eigentlich als sein Stellvertreter ins Rennen hätte gehen sollen.

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