Hitlergruß bei Demo in Chemnitz: Erste Prozesse terminiert

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Chemnitz - Sachsens Justiz macht ernst: Nur zwölf Tage nach einer gemeinsamen Demonstration von AfD, Pegida und Pro Chemnitz kommt der erste Teilnehmer im Schnellverfahren vor Gericht. Am Donnerstag muss sich ein 33-Jähriger vor dem Amtsgericht Chemnitz wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen verantworten. Wie eine Gerichtssprecherin mitteilte, soll der Mann bei einer rechtsgerichteten Kundgebung in Chemnitz den Hitlergruß gezeigt haben. Tags darauf steht ein 34-Jähriger wegen des gleichen Deliktes vor Gericht.

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