Marokko deportiert hunderte Migranten ins Landesinnere

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Rabat - Marokkanische Sicherheitsbehörden haben nach Angaben von Menschenrechtlern mehrere hundert Migranten aus den nördlichen Küstenregionen ins Landesinnere deportiert. Seit Mitte vergangener Woche hat es laut dem Marokkanischen Verband für Menschenrechte unter anderem in den Städten Nador und Tanger verstärkt Razzien und illegale Festnahmen gegeben. In Bussen seien die vor allem aus Ländern südlich der Sahara stammenden Menschen in Richtung Süden gebracht worden. Über die Route von Marokko aus sind laut UN dieses Jahr schon mehr als 28.000 Menschen nach Spanien gekommen.

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