«Aquarius» sucht wieder einen sicheren Hafen

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Rom - Dem Rettungs-Boot «Aquarius» droht die nächste Irrfahrt. Die Helfer haben bei zwei Einsätzen in der libyschen Such- und Rettungszone erneut Flüchtlinge gerettet - 141 Menschen sind an Bord. Jetzt suchen sie einen sicheren Hafen zum Anlegen. Italiens Innenminister Salvini hat sein Land als Anlaufstelle bereits ausgeschlossen. Die Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée forderten die EU-Staaten auf, dem Schiff einen Hafen zuzuweisen. Bei der letzten Mission der «Aquarius» hatten Italien und Malta dem Schiff die Einfahrt verwehrt.

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