Deutscher Student muss China verlassen

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Peking - Ein deutscher Journalismus-Student ist aus China ausgewiesen worden, nachdem er dort über die Verfolgung von Menschenrechtsanwälten recherchiert hatte. Er hatte mehrere Betroffene interviewt und gefilmt. Der 24-Jährige bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, dass er heute ausreisen musste. Seine Aufenthaltserlaubnis sei verkürzt und ein neues Visum für das nächste Semester verweigert worden. Er hatte zehn Tage Zeit, um das Land zu verlassen.

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