Zu wenig Personal: Handwerk immer stärker in Not

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Berlin - Elektriker, Dachdecker oder Sanitärtechniker dringend gesucht - das Handwerk in Deutschland lechzt so stark wie nie zuvor nach passend ausgebildetem Nachwuchs. Das Problem habe sich weiter verschärft, warnt Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer gegenüber der dpa. Die Folge: auch Stammkunden warten immer länger darauf, dass Bau-Aufträge erfüllt werden. Laut der Bundesagentur für Arbeit fehlen derzeit 150.000 fachlich ausgebildete Menschen, Wollseifer selbst spricht sogar von 250.000. Ein großes Problem: zu wenig Nachwuchs. 20.000 Ausbildungsplätze würden unbesetzt bleiben.

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