Österreich: Regierung beschließt Sozialleistungs-Kürzungen

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Wien - Österreich will Sozialhilfen für Kinder kürzen und einen Teil der Leistungen künftig an Bedingungen knüpfen. Das hat die rechtskonservative Regierung beschlossen. Davon betroffen sind vor allem Ausländer: «Deutsch soll der Schlüssel zum Zugang zur Mindestsicherung sein», sagte Bundeskanzler Kurz. Die Kinderzuschläge sollen vom zweiten Kind an reduziert werden. Für Alleinerziehende fallen die Abzüge weniger stark aus. Die Mindestsicherung beträgt weiter bis zu 863 Euro, 300 Euro davon sind aber an Bedingungen geknüpft. Ausländer müssen zum Beispiel fortgeschrittene Deutsch- oder fließende Englischkenntnisse vorweisen.

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