Bsirske: Einigung für öffentlichen Dienst näher

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Potsdam - Arbeitgeber und Gewerkschaften im öffentlichen Dienst sind nach Angaben von Verdi-Chef Frank Bsirske bei ihren Tarifverhandlungen einer Einigung näher gekommen. Einige Hürden seien jetzt noch zu nehmen, sagte Bsirske vor Beginn des entscheidenden, vorerst letzten Verhandlungstages. Das Ergebnis, wenn es denn zum Abschluss komme, sei sehr komplex. Vor allem ein von den Gewerkschaften geforderter Mindestbetrag von 200 Euro mehr Einkommen für die unteren Lohngruppen galt zuletzt als problematisch für die Arbeitgeber. Aber auch die Forderung nach unterm Strich sechs Prozent mehr Geld ist ihnen zu teuer.

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