Operation zur Rettung von Zivilisten in Ost-Ghuta im Gange

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Genf - Das UN-Büro des Sonderbeauftragten für Syrien in Genf hat einen humanitären Einsatz zur Rettung von Zivilisten aus der Rebellenhochburg Ost-Ghuta bestätigt. «Wir können aus Sicherheitsgründen keine Einzelheiten nennen», heißt es in Genf. «Sobald unsere Mitarbeiter wieder sicher auf ihre Posten zurückgekehrt sind, können wir Bericht erstatten.» Laut dem UN-Kinderhilfswerks Unicef war 2017 das schlimmste Jahr für Kinder in Syrien. Mindestens 910 seien umgekommen. «Das sind verifizierte Fälle, die Dunkelziffer ist deutlich höher», sagte eine Sprecherin.

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