Nato stark besorgt wegen Anschlag auf Ex-Agenten in England

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Brüssel - Die Nato hat sich im Fall des Nervengift-Anschlags in England gegen den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal zu Wort gemeldet. «Das Vereinigte Königreich ist ein hochgeschätzter Bündnispartner, und dieser Vorfall macht der Nato Sorge», teilte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg mit. Die Nato sei mit den britischen Behörden deswegen in Kontakt. «Der Einsatz von jeglichem Nervengas ist grauenhaft und vollkommen inakzeptabel.» Skripal und seine Tochter wurden nach Angaben von Premierministerin Theresa May durch einen Nervenkampfstoff vergiftet, der in der Sowjetunion produziert wurde.

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