OSZE sieht massive Gefahr für die Pressefreiheit

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Wien - Die Sicherheit von Reportern und die Pressefreiheit im Allgemeinen sind nach Einschätzung der OSZE so stark bedroht wie schon lange nicht mehr. Unter dem Deckmantel angeblicher nationaler Sicherheitsinteressen werde versucht, so viele kritische Stimmen wie möglich mundtot zu machen, sagte der Beauftragte für Medienfreiheit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. Die Gesellschaft leide unter diesem Trend. Insgesamt sitzen nach Angaben der OSZE in den 57 Mitgliedstaaten mehr als 170 Reporter in Haft. Die meisten davon seien in der Türkei.

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