Hasenk
Nach wie vor gilt im Kreis GT: Vorrang für Gewerbegebiete. Wohnsiedlungen ? wenig, aber irgendwann werden die Unternehmen nach fehlenden Arbeitskräften klagen, die können aber nicht vor Ort sein, da es keine passende Unterkunft gibt. Wir haben jedoch in der Region eine einmalige Gelegenheit: Den riesigen britischen Flughafen ; wir wären in einem anderen Land, er wäre längst zu einer Neustadt umgewandelt worden (Unterkunft für Tausende Personen auf einmal !). Aber die Konversion des Flughafens geht kaum voran, und wer würde sowieso diese Idee vorstellen ? (da zig öffentliche Ansprechpartner involviert sind).
michaelwolff
Vor der "eigenen Haustür" ist es sehr schön. Viele wissen das gar nicht. Es gibt im Umkreis von 50 Km wirklich viele Dinge, die man als Ostwestfale besucht haben sollte :)
Crassus
Glücklicherweise gibt es immer mehr Mitbürger, die über den Tellerrand hinaus blicken und deren Horizont nicht am eigenen Kontostand endet. Das ist bei den Mitarbeitern von Storck auch nicht anders.
Hasenk
Natürlich schrumpft auf einmal die Zahl der Tests: Es war die Rede, dass ein paar ungeimpfte Personen bisher nicht die Zeit dafür hätten (nach Monaten !), dass arme Personen nicht zu den Impfzentren hätten kommen können (dann hat man Impfbusse geschickt),???€? aber es war klar, dass sich die Ungeimpften überhaupt sich impfen lassen wollen (da die Tests zum Beispiel zeitaufwendig waren, da sich ein paar Personen mehrmals wöchentlich testen ließen). Und jetzt werden sich allmählich vereinzelte Ungeimpfte notgedrungen testen oder impfen lassen, was der Betrieb von vielen Testzentren nicht mehr rechtfertigt.
j255957
Ich finde es eine Unmöglichkeit, dass der Träger vorher noch nicht einmal mit den Erzieherinnen oder den Eltern gesprochen hat. Und eigentlich kenne ich es auch so, dass bei vermeintlichen Fehlverhalten erstmal eine Abmahnung ausgesprochen wird,

Und zudem ist es auch mutig , auf einen Schlag auf drei Erzieherinnen zu verzichten, wo Erzieherinnen oder Erzieher nicht gerade auf den Bäumen wachsen.

Wenn ich noch Kinder in dem Alter hätte, würde ich mir schwer überlegen, einen Kindergarten dieses Trägers zu wählen.
michaelwolff
???€?Aus unserer Sicht spiegelt die Reaktion von Storck einfach, dass man nicht wirklich kompromissbereit ist", erklärt Tobias Rüter. Um dann anzufügen: ???€?Wir haben von Storck noch nie ein Gesprächsangebot bekommen."

Aus welchem Grund sollte Storck hier auch kompromissbereit sein?
Die Firma verhält sich doch wirklich vorbildlich!
einerausowl
Die Firma Stork zeigt hier endlich einmal auf wie verblendet und uneinsichtig diese Gruppe agiert und die Bevölkerung mit klar und auch vorsätzlich mit falschen Behauptungen auf ihre Seite zu bringen! Es wird endlich Zeit, das die zuständigen Behörden eingreifen und die jungen Herren und Damen in ihre Schranken weist und die Firma Stork sollte sogar, wie schon andere Unternehmen zuvor, darüber nachdenken Regress zu fordern! Denn was von dieser Gruppe veranstaltet wird geht in die Richtung von Rufschädigung und mehr!
Zudem sollte sich diese Gruppe einmal dazu äußern, was sie für den Umweltschutz und alternativen Energien tun, haben sie auf ihrem Elternhaus eine Thermische oder PV Anlage?
Denken sie selbst über Kleinwindanlagen nach? Immer nur fordern ist etwas anderes als es selbst tun!
d253383
Pleiten, Pech und Pannen - Berlin kann eine Airports, keine bezahlbaren Wohnungen, keine Haushalt ...
Und jetzt nicht einmal mehr Wahlen ordnungsgemäß durchführen. Wenn es richtig ist, "dass etwa 70 Wahlberechtigten" ihr Wahlrecht genommen wurde, wäre der Aufschrei groß, wäre das in einem "nicht Freundesland" geschehen. Ich höre schon das Geschrei Wahlmanipulation ...
Die Ausreden sind scheinheilig, Corona und der Marathon sind ja so überraschend gekommen und waren unvorhersehbar. Vorhersehbar waren aber unfähige Politiker und Beamte. Da gilt es anzusetzen.
In Interesse der Demokratie: Die Wahl muss wiederholt werden!
d253383
Für eine Partei mit der Mitglieder- und Wählerschaft 60+ ist jede Verjüngung wünschenswert. Frische Zukunft-Versionen müssen Partei- und Verbandsseilschaften brechen. Die Ortsvereine sind die obersten beschlussfassenden Organe der SPD, nicht dir Vorstände! Wir entwickeln immer mehr die Form der Repräsentation einer ???€?Repräsentanten Demokratie???€?
Klute ist in der Partei nicht unumstritten. Nicht alle folgen seinem patriarchalischen innerparteilichen Führungsstil. Seine Drohung, mit juristischen Mitteln andere Meinungen vom SPD Vorstand des Kreise Gütersloh fern zu halten, teilen nicht alle SPD Mitglieder als probates Mittel innerparteilicher Demokratie. Sein ambivalentes Verhalten zum Grundgesetz und der Meinungsfreihit / Pressezensur durch Behörden machen Klute und damit die SPD für mich (SPD-Mitglied seit 1974) nicht wählbar.
P.S. Totenstille in der Partei ist nicht gleichzusetzen mit Geschlossenheit ???€? der Streit um die beste Lösung ist der Partei längst verloren gegangen!
d253383
Was Recht ist muss nicht richtig seien - das zeigt ganz deutlich die Zeit 1933 bis 1945. Staatlicher Terror und Verbrechen gegen die Menschlichkeit waren rechtlich (juristisch) abgedeckt. Gorleben wäre ohne Wiederstand heute eine Realität und nukleare Zeitbombe. Die Widerständler damals wurden genauso angefeindet und kriminalisiert!
Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht (Bertolt Brecht)
AlterHase
Die Politik der Autofahrer-Blockade und gewollten Behinderung des fließenden Verkehrs muss ansteckend sein. Bielefeld ist der Entzündungsherd. Symptome: Radlerwahn und Pömpelsucht. Endet oft im Absterben der innerörtlichen Wirtschaft.
Paulus
Es gibt zwar einen kleinen Markt für teure Wohnungen, aber wir sind nicht in Hamburg, Frankfurt, München: Ein Bielefelder der 1,2 Mio. hat, kann sich ein Haus in OWL leisten, er wird nicht in einer Wohnung wohnen. Viele Wohnungen werden an Investoren verkauft, die sich das große Geld erhoffen, aber wenige Leute sind bereit, so viele Miete zu zahlen, und wenn sie so viel Geld haben, kaufen sie eine eigene Immobilie. Dann bleiben viele teure Mietwohnungen leer, bis der Eigentümer eine Hoffnung auf eine Vermietung aufgibt, und die Wohnung daraufhin verkauft.
Stein08bock
Man sollte sich lieber für die Menschen einsetzen und nach Deutschland holen, die wirklich bedroht sind. Das sind diese Frauen für mich nicht. Im Gegenteil, sie kosten uns auch noch Geld wenn sie hier auch noch Haftstrafen verbüßen werden müssen. Denen muss man nicht das Paradies bieten. Die könnten für mich da bleiben, wo sie sich freiwillig selbst hinbegeben haben.
Stein08bock
Bei aller Liebe zur Umwelt, aber diese Art von "Fahrzeug" für einen Sarg empfinde ich als pietätlos.
Patrick
Wenn ich den Artikel lese, bemerke ich zuerst diesen Bedarf an kleinen Wohnungen: Aber der ist generell, nicht nur für diese Mietwohnungen. Warum werden keine kleinen Wohnungen gebaut ? zumal es immer mehr 1-Person-Haushalt gibt. Und viele Personen würde gern diese Wohnungen als Selbstnutzer kaufen, nicht als Finanzinvestoren. Diese Finanzinvestoren interessieren sich weder für die Zukunft des Gebäudes, noch der Gemeinde, dann sieht man die Konsequenzen im Kreis Gütersloh: Leerstehende Wohnungen von 70-100 m², die insgesamt mindestens 1.000 € Miete kosten, und die vergeblich seit Monaten auf Mieter warten. Dann ist dieser Arbeitskreis richtig: Gebäude freigeben, die die Bevölkerung will, sonst hat man eine völlig unproduktive Immobilienblase.
AlterHase
Der Fehler Laschet wurde leider gemacht. Vielleicht kann man mit Söder wenigstens die FDP noch ins Boot holen.
AlterHase
Das Gedenken an die Menschen, die seit Herbst 2015 Opfer wurden wird gern vergessen. Auch die sind durch Hassverbrechen gestorben oder vergewaltigt worden. Warum wird so mit zweierlei Maß gemessen?
TzeKah
Es gibt Kinder, die gehören nicht in einen Kindergarten.. traurig, dass darunter jetzt Erzieherinnen leiden müssen, die haben garantiert schon genug um die Ohren.
michaelwolff
Tja, es gibt nun mal Kinder, die sind "schwierig", wie man so sagt. Gab es immer schon. Früher wurden die dann nach und nach von den Großeltern und Eltern erzogen. Heute, von den Einrichtungen. Es wäre sicher gut, wenn solche Kinder von Angehörigen erzogen werden und nicht in Kitas oder andern Einrichtungen landen. Erziehung ist immer noch Sache der Eltern und ggf. der Großeltern.
AlterHase
Ist es wirklich sinnvoll, Frauen, die sich freiwillig (!) diesen Terroristen angeschlossen haben, nach Deutschland zu holen? Selbst ihre Kinder wurden mit diesem schrecklichen Irrglauben erzogen und mussten sich im zartesten Alter Hinrichtungsvideos ansehen! Reichen unseren Politikern nicht die islamistischen Gefährder, die bereits im Land sind?