Kruvolk
Wenn DeFra85 gegen Windenergie ist, dann ist er damit auch gegen Baumbewuchs und letztendlich auch gegen "Qualitätswanderwege". Das Wandern im Teuto ist jetzt schon zu einer sehr kahlen Angelegenheit geworden. Dort, wo noch Bãume stehen, werden immer mehr Wege wegen der Gefahr durch umstürzende Bäume verletzt zu werden gesperrt. Aber die Energiewende soll doch bitteschön woanders stattfinden. Da schaut man doch lieber auf öde Hänge als auf das eine oder andere Windrad.
Paulus
Wenn ich die Argumente lese, habe ich den Eindruck, es würde sich um die Fusion zweier Kindergärten handeln. Aber es geht um etwas ganz Anderes: Bilanzsumme in Milliardenhöhe, Digitalisierung, Finanzstärke, bargeldloser Zahlungsverkehr, steigende aufsichtsrechtliche Anforderungen,… Die Sparkasse Gütersloh hat nicht geantwortet? Normal: die gehört mehrheitlich zur Stadt Gütersloh, während die Sparkassen Halle und Wiedenbrück mehrheitlich zum Kreis GT gehören (der Kreis GT hat das Sagen bei beiden Sparkassen). Dann sollte man warten (und das kann Jahrzehnte dauern), bis sich die politische Mehrheit in der Stadt Gütersloh ändert, um über eine große Sparkasse des Kreises GT nachzudenken.
Monika74
Mich wundert bei diesem "Verein" nichts mehr. Ich habe immer noch mit massiven Problemen zu kämpfen, als mal wieder, eine Fahrerin die Bushaltestelle verpennt hat. Und dann eine Vollbremsung machen musste, da einige Fahrgäste aussteigen wollte. Durch die Vollbremsung ist mir noch ein Jugendlicher in den Rücken geflogen.
Wenn nicht Fahrgäste mir geholfen hätten, hätte ich von 10 Fahrten 8 nicht machen können,da keinerlei Hilfe vom Busfahrer kam.

Die Kundenhotline ist absolute Katastrophe. Habe das erst am 25.01. diesen Jahres erlebt. Als ohne ersichtlichen Grund der Bus, der Linie 62 nach Borgholzhausen nicht gekommen ist. Angeblich war er "spurlos verschwunden". Niemand wusste angeblich wo er war. Einer anderen Kundin wurde etwas anders am Tekefon gesagt. Auf die Feage wie sie sich das vorstellen ich benötige Sauerstoff,ich kann nicht noch ewig warten, wurde mir gesagt wenn ich dann Probleme habe soll ich mir ein RTW rufen. Oder halt mit Taxi fahren muss ich aber selber zahlen. Hallo Sie haben Sorge dafür zutragen,das der Fahrplan eingehalten wird,bzw das die Fahrgäste sicher nach Hause kommen.

Auf der Linie 62 fallen die Bushaltestellen eh immer ganz plötzlich vom Himmel, oder wie ist es zu erklären das die Buße häufig erst ne Ecke hinter der Bushaltestelle anhalten? Sehe in letzter Zeit immer öfter.
einerausowl
In dem ARTIKEL wird nur davon geschrieben, das alle Kunden ihre Ansprechpartner behalten, schön und gut, aber was ist mit den Mitarbeitern die im Hintergrund tätig sind? Und wer zudem diesen Versprechungen glaubt, zieht seine Hose auch über den Kopf an, den bislang sind alle Zusammenschlüsse, egal in welchem Bereich mit Einsparungen im Personalbereich einher gegangen! Das sich die Aufwandsentschädigungen der Verwaltungsräte, zudem erhöhen werden, wurde natürlich auch nicht eingegangen!
Kruvolk
Man denkt langfristig um nicht kurzfristig aktiv werden zu müssen.
Um es mit Greta Thunberg zu sagen: Blah Blah Blah Blah Blah Blah...
Patrick
Ich war in der Aula, als dieser Mann diese Ideen vorgestellt hat. Da ich beruflich im Gebiet "Lean" (=Toyotismus) bin, muss ich sagen: Hintergrund ist Gemeinwohl, aber die Methodik ist die Tools des Lean. Was er "Beziehungsmanagement" nennt, ist die "Kunden-Lieferanten-Beziehung" bei Toyota. "Motivation am Arbeitsplatz und Innovationsimpulse" sind u.a. ein "Verbesserungsvorschlagswesen", so ständig Änderungen der Arbeitsorganisation. Das kann in der deutschen öffentlichen Verwaltung nicht funktionieren: Die Mitarbeiter sind nur Funktionären, die nach Gesetzen (u.Ä.) fungieren müssen und wollen. Diese Methodik könnte wirklich viel entfalten, aber das wird ganz wenig bringen.
DeFra85
Hoffentlich wird unser schöner Teutoburger Wald nicht bald mit diesen hässlichen Dingern verunstaltet. Schade wäre es, wenn wir dadurch unsere ausgezeichneten Qualitäts-Wanderwege verlieren würden..
DeFra85
Der Kreis Gütersloh ist ein REINES Zweckbündnis!
Ich bin Jahrgang 85 und trotzdem ist mir der Altkreis Halle nur zu gut bekannt.
Nach Gütersloh oder weiter südlich zieht mich rein gar nichts, zumal mit dem ÖPNV dies auch fast unmöglich ist. In Halle steige ich in den Zug und bin in 20 min in Bielefeld, mit dem Bus nach Gütersloh wäre ich in der Zeit vielleicht gerade Mal hinter Brockhagen. Zumal ist im Oberzentrum auch einfach mehr los, einfach mehr Geschäfte und schließlich werden um 22h am Wochenende in Gütersloh schon die Bürgersteige hochgeklappt (ja, mich hat's da doch Mal hin verschlagen).
Und dann ist die Mentalität auch durchaus anders. Als verkniffen aufgezogener Lutheraner zieht mich nix zu den jecken Katholiken in die Hochburgen im Südkreis.
Paulus
Die genannten "Gründe für Gespräche" sind nebensächlich, selbst wenn ein paar wie die finanzpolitischen Rahmenbedingungen echt sind. Es ist klar, dass die Fusion zu einer zweiten Fusion führt, dann haben wir eine große kreisweite Gütersloher Sparkasse. Dann fusionieren wir am Besten die drei auf einmal. Die echte Frage ist, was ist das politische Ziel, eine so große Bank für den Kreis Gütersloh zur Verfügung zu haben ?
Paulus
Es ist gut, dass unsere vier Bürgermeister sich melden, aber die stellen die falschen Fragen: Wegen Internet werden zum Beispiel die Filialen sowieso bald schließen. Die Frage ist: Warum bräuchte man eine größere Kreissparkasse unter der Leitung des Kreises Gütersloh ? Als Finanzmacht für lokale große Projekte ?
Kruvolk
Dass in Steinhagen Arten- und Klimaschutz nicht gerade gross geschrieben und wirtschaftliche Interessen und Strassenverkehr vorrangig behandelt werden, dürfte inzwischen jeder mitbekommen haben. Da passt es auch gut ins Bild, dass in Zeiten, in den anderenorts Plätze, Dächer und Fassaden begrünt werden, in Steinhagen alles einfach zugepflastert wird. Da geht man mit gutem Beispiel voran, was die Gestaltung privater Grundstücke angeht. Vom Mikroklima hat man hier offensichtlich noch nie etwas gehört.
DeFra85
Ich wohne jetzt seit etwas mehr als 5 Jahren in Steinhagen, bin ursprünglich Haller und kenne den alten Ortskern nur zu gut.
Ich finde den Umbau als rundum gelungen, vor allem was die Verkehrsberuhigung und die Barrierefreiheit angeht. Gerade das Abbinden der Nebenstraßen und des Plätze ist eine Wohltat für den Ortskern. Hier könnte sich Halles Innenstadt eine ordentliche Scheibe von abschneiden!
Aber davon zu Reden, dass die Ortskernsanierung abgeschlossen ist halte ich für äußerst falsch. Schließlich sieht es rund um das Parkdeck in der Brinkstraße, den beiden Parkplätzen "Kirchplatz" und der Stichstraße an der Bahnhofstraße (Nr. 10-18) aus wie eh und je. Zudem steht ja auch noch der Umbau der Straße Am Pulverbach an, in dessen Zug auch hoffentlich der Rathausplatz umgestaltet wird.
KarlHeinrich
Es schmerzt, zu lesen, wie manche Kunden mit der alteingesessenen Bäckerei, den MitarbeiterInnen umgehen. Wo bleibt die Wertschätzung?
Floh
Die Maßnahme kann man an der Stelle schon machen (man hätte es auch sein lassen können), aber meines Erachtens stehen die Pflanzbuchten in verkehrter Anordnung. Seinerzeit habe ich in der Fahrschule gelernt, dass derjenige hält, der das Hindernis auf seiner Seite hat. Wenn ich aber in der Osningstraße das Hindernis vor mir habe, stehe ich bereits mitten in der Verengung.
In der Testphase waren die Verkehrsinseln auch noch anders angeordnet.
FamZ-HK
ch habe Verständnis für die Autohäuser, aber China ist der Markttreiber und dort verkaufen sich Elektroautos sehr gut. Einer der herausragenden Vorteile von E-Autos im Vergleich zu Abgasfahrzeugen ist die geringere Umweltbelastung. E-Autos produzieren lokal keine Abgase und haben somit keinen negativen Einfluss auf die Luftqualität in Städten.
E-Motoren sind in der Lage, einen großen Teil der Energie, in Bewegungsenergie umzuwandeln ca. 80%, während bei Verbrennungsmotoren ein großer Teil der Energie in Wärme umgewandelt wird und nur 20% in Bewegungsenergie.
E-Autos haben niedrigere Wartungskosten als Verbrenner, da sie weniger bewegliche Teile haben und keine Ölwechsel oder andere Wartungsarbeiten am Motor erfordern.
Auch das saubere, schnelle und einfache aufladen ist ein weiterer Vorteil. Während man für das Befüllen eines Abgasfahrzeuges Tankstellen, Zeit und Geld benötigt, kann man ein E-Auto bequem während der Nacht und zuhause an einer Steckdose oder einer öffentlichen Ladestation aufladen.
Auch die sogenannte „Reichweitenangst” ist heute Geschichte. Die fortschreitende Technologie zeigt Reichweiten bis zu 600 km und mehr, bei Ladezeiten von nur 25 Minuten.
Insgesamt bietet das E-Auto massive Vorteile im Vergleich zu Abgasfahrzeugen, darunter Umweltfreundlichkeit, Effizienz und geringere Wartungskosten.
Wenn wir heute vor der Überlegung stünden, vom E-Auto auf ein Verbrennungsfahrzeug umzustellen, würden wir uns wahrscheinlich niemals für ein Abgasfahrzeug entscheiden
lb280185
Einem Artikel über Elektroautos hätte es gut zu Gesicht gestanden, wenn auch jemand zu Wort gekommen wäre, der Ahnung und nicht nur Meinung hat.
DeFra85
Der Ascheloer Weg ist ja schon Haller Gebiet. Kann die Stadt Halle nicht Tempo 30 in dem Bereich anweisen weil schließlich eine Senioren-Einrichtung dort ist? War doch an der Alleetraße auch kein Problem: Krankenhaus, Schule, etc.
DeFra85
Wegen solchen "Idioten" sollte man ernsthaft über die Wiedereinführung eines Prangers auf dem Marktplatz nachdenken
Stein08bock
Ich finde es immer wieder erschreckend, wie man gerade zu immer an Weihnachten an Alte und Alleinstehende denkt! Das ganze Jahr über sind diese Menschen auch alleine und keiner kümmert sich.
Paulus
Was lese ich ? "Wir haben uns an Fakten zu halten. Ob das hier eine Spedition wird, wissen wir noch gar nicht." Ich erwarte von unseren Kommunalpolitikern, Ideen, Kenntnisse, allgemeine Bildung, Weitblick, Gefühle,… sonst kann man sie durch Computer ersetzen. Wenn er Fakt will, ganz einfach im Internet suchen: Der Investor wirbt dort mit Abbildungen: Man sieht riesige Blöcke (die Anrainer sagen "Monster", ich sage eher "Bunker"), LKWs und Laderampen. In dem Volumen kann man Zehntausende Paletten lagern, und das Streitthema ist die Öffnungszeiten, dann kann das nur eins sein: Logistikflächen, die rund um die Uhr arbeiten wollen. Und diese Abbildungen waren (zur Erinnerung) sogar auf der Webseite der Gemeinde Steinhagen.