Barcelona und Messi erreichen Viertelfinale gegen Bayern

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Barcelona-Heimsieg - © Foto: Joan Monfort/AP/dpa
Barcas Clement Lenglet (M) bejubelt sein Tor zum 1:0 mit seinen Mannschaftskollegen. (© Foto: Joan Monfort/AP/dpa)

Barcelona - Auch dank eines Geniestreichs seines starken Superstars Lionel Messi ist der FC Barcelona in das Viertelfinale der Champions League eingezogen und trifft nun auf den FC Bayern.

Die Katalanen mit Torwart Marc-André ter Stegen bezwangen im Achtelfinal-Rückspiel den SSC Neapel mit 3:1 (3:1).

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Nach dem 1:1 im ersten Duell reichte es damit zum 13. Einzug von Barcelona unter die besten acht Teams der Königsklasse in Serie. Beim Endrundenturnier der Champions League in Lissabon kommt es nun am 14. August zum Aufeinandertreffen mit den Münchnern. Beim jüngsten Duell setzten sich Messi & Co. 2015 im Halbfinale gegen die Bayern durch und gewannen anschließend gegen Juventus Turin ihren bislang letzten Champions-League-Titel.

Clement Lenglet (10. Minute), Messi nach einem tollen Solo (23.) und Luis Suarez (45.+1) trafen für das Team von Trainer Quique Setién. Das Tor von Lorenzo Insigne (45.+5) war zu wenig für Neapel, bei denen Diego Demme in der Startelf stand.

Bei der ersten brisanten Szene war der frühere Leipziger direkt im Mittelpunkt. Lenglet setzte sich nach einer Ecke robust gegen Demme durch und traf per Kopf - Neapel forderte vergeblich einen Foulpfiff. Anschließend spielte Messi groß auf: Der 33 Jahre alte Argentinier dribbelte durch mehrere Gegenspieler und zirkelte den Ball im Fallen noch ins lange Eck zum 2:0. Sein vermeintliches zweites Tor zählte wegen Handspiels nicht. Vor dem dritten Barça-Treffer durch Suarez wurde Messi von Kalidou Koulibaly im Strafraum von den Beinen geholt.

Der deutsche Nationalkeeper ter Stegen zeigte einen souveränen Auftritt und war nur beim Elfmeter von Insigne machtlos. In der Schlussphase stand Barcelona, das sich nach der Corona-Pause in der spanischen Meisterschaft Real Madrid geschlagen geben musste, mächtig unter Druck. Abgezockt brachten die Katalanen den Vorsprung aber über die Zeit - und dürfen im Gegensatz zum ausgeschiedenen madrilenischen Erzrivalen auf den Königsklassen-Triumph hoffen.

© dpa-infocom, dpa:200808-99-95428/3

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