LokalsportPechvogel Schröder nach dem zweiten Kreuzbandriss: „Ich habe viel geweint“

Jan „Harry“ Schröder ist der große Pechvogel bei Handball-Oberligist SF Loxten. Der 27-Jährige erzählt, wie er seinen zweiten Kreuzbandriss innerhalb eines Jahres erlebt hat, wie er sich derzeit fühlt und wer ihn aufbaut.

Die Nachricht von Jan Schröders erneutem Kreuzbandriss war ein Schock für SF Loxten – und auch für ihn selbst. - © Nico Seifert
Die Nachricht von Jan Schröders erneutem Kreuzbandriss war ein Schock für SF Loxten – und auch für ihn selbst. © Nico Seifert

Harry, Ihre Stimme klingt bedrückt. Wie geht es Ihnen?
JAN SCHRÖDER: Ganz ehrlich: In der letzten Woche ging es mir gar nicht gut. Ich habe viel geweint, die ganze Sache ging mir wirklich sehr nah. Ich muss sagen, dass ich mich zum ersten Mal in meinem Leben mit etwas überfordert gefühlt habe.

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