LokalsportSchockdiagnose Hodenkrebs: Warum trifft es immer wieder Sportler?

In Timo Baumgartl, Marco Richter und Sébastien Haller sind zuletzt drei Fußball-Profis an Hodenkrebs erkrankt. Besteht eine besondere Gefahr für Sportler? Ein Haller Urologe klärt auf und beantwortet die wichtigsten Fragen zu dem Thema.

Dennis Bleck

Sébastien Haller sorgte mit seiner Hodenkrebs-Diagnose für Schlagzeilen. Mittlerweile ist der Fußballprofi von Borussia Dortmund erfolgreich operiert worden. - © dpa/David Inderlied
Sébastien Haller sorgte mit seiner Hodenkrebs-Diagnose für Schlagzeilen. Mittlerweile ist der Fußballprofi von Borussia Dortmund erfolgreich operiert worden. © dpa/David Inderlied

Halle. Timo Baumgartl, Marco Richter und Sébastien Haller – drei Namen, drei Fußballprofis, eine schockierende Diagnose: Sie haben Hodenkrebs. Zwischen der Bekanntgabe der Erkrankungen vergingen jeweils nur wenige Wochen. Auch der Ex-Frankfurter Marco Russ oder der Niederländer Arjen Robben waren bereits betroffen. Besteht für Sportler also ein erhöhtes Risiko, an dieser Tumorart zu erkranken? Ein Haller Urologe schätzt die aktuellen Fälle ein und beantwortet die wichtigsten Fragen zu diesem Thema.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Angebot

1 € / Monat

im 1. Monat, danach 9,90 € / Monat

  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten

Jahres-Angebot

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • 1 Jahr unbegrenzt lesen

Für Zeitungsabonnenten

5,20 € / Monat
  • alle Artikel frei
  • flexibel monatlich kündbar
  • inklusive Zugriff auf unser ePaper

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus dem Altkreis Halle für Sie recherchiert. Darüber hinaus informieren wir Sie über das Geschehen aus OWL, Deutschland und der Welt.

Weitere Informationen
Kommentare

Um Ihren Kommentar abzusenden, melden Sie sich bitte an.
Sollten Sie noch keinen Zugang besitzen, können Sie sich hier registrieren.

Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion an.