FrauenfußballNationalelf im EM-Finale: FSV Gütersloh drückt Ex-Spielerinnen die Daumen

Die ehemaligen Gütersloherinnen Lina Magull und Sophia Kleinherne stehen mit der Nationalelf im EM-Finale. Das gute Abschneiden in England wirkt sich bereits jetzt auf den heimischen Frauenfußball aus.

Gregor Winkler,Christian Geisler

Sophia Kleinherne (links) und Lina Magull schnürten beide einst ihre Fußballschuhe für den FSV Gütersloh. Mittlerweile gehören beide Spielerinnen zum deutschen Nationalteam. Am Sonntag treffen sie um 18 Uhr im EM-Finale auf Gastgeber England. - © Montage: Andreas Frücht/ picture alliance
Sophia Kleinherne (links) und Lina Magull schnürten beide einst ihre Fußballschuhe für den FSV Gütersloh. Mittlerweile gehören beide Spielerinnen zum deutschen Nationalteam. Am Sonntag treffen sie um 18 Uhr im EM-Finale auf Gastgeber England. © Montage: Andreas Frücht/ picture alliance

Gütersloh. „Es sind doch irgendwie immer noch zwei von uns." So oder so ähnlich werden sie es beim FSV Gütersloh sagen, wenn am Sonntag im Finale der Frauenfußball-EM Sophia Kleinherne oder Lina Magull auflaufen, an den Ball kommen oder sogar ein Tor schießen werden. Und im kleinen Gütersloh, weit entfernt vom großen London mit seinem gigantischen Wembleystadion, werden sie ein bisschen stolz sein auf die zwei Nationalspielerinnen, die einst für den FSV kickten.

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