8.000 StarterNur Geimpfte und Genesene beim Hermannslauf - wann die Anmeldung startet

Wer sich anmeldet, kann mit einer Aufstockung des Startgeldes einen Beitrag zur Aufforstung des Teutoburger Waldes leisten.

Stephanie Fust

Vom Hermannsdenkmal zur Sparrenburg – 31,1 Kilometer geht es durch den Teutoburger Wald. Unser Archivbild zeigt Heike Schlüter vomLiVe-Lauftreff Versmold beim Hermannslauf 2014. - © Patrick Menzel
Vom Hermannsdenkmal zur Sparrenburg – 31,1 Kilometer geht es durch den Teutoburger Wald. Unser Archivbild zeigt Heike Schlüter vomLiVe-Lauftreff Versmold beim Hermannslauf 2014. © Patrick Menzel

Bielefeld. Die Vorbereitungen für den 50. Hermannslauf am 24. April 2022 sind in vollem Gange. Die Ausschreibung steht, der Anmeldestart am Sonntag, den 23. Januar ab 11 Uhr, auch. Anlässlich des Jubiläumslaufes zieht das Organisationsteam vom TSVE 1890 Bielefeld sogar ein erstes Schmankerl aus dem Ärmel, weitere sollen folgen: Die Zahl der zu vergebenen Startplätze für Läufer, Walker und Wanderer wird von 7.000 auf 8.000 erhöht. „Wir haben uns dafür entschieden, da die Zahl derer, die teilnehmen möchten, Jahr für Jahr unsere vorgegebene Kapazität gesprengt hat", sagt Almuth Stief.

Die Orgateam-Chefin weist allerdings auch darauf hin, dass eine Teilnahme nur für Geimpfte und Genesene möglich sein wird. Aktuell sei die Durchführung eines solch großen Volkslaufes gar nicht erlaubt, erinnert Stief an die derzeit geltende Corona-Schutzverordnung. „Wir gehen aber davon aus, dass wir im Frühjahr das Schlimmste hinter uns gelassen haben und wir dann bessere Bedingungen vorfinden werden. Um allen Teilnehmern den größtmöglichen Schutz bieten zu können, halten wir trotzdem an 2G fest", erklärt die 39-Jährige.

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Wer sich in der Ausschreibung auf hermannslauf.de vorab über das Anmeldeprozedere informiert, wird auf eine weitere Neuerung stoßen: Mit einem zusätzlichen Häkchen bei der Anmeldung und einer Aufstockung des Startgeldes von 60 auf 65 Euro kann jeder Teilnehmer seinen Beitrag zur Aufforstung des Teutoburger Waldes leisten. In Kooperation mit dem „Climatebloom"-Klimaschutzprojekt soll im Frühjahr eine 300 bis 400 Meter lange Allee entlang der 31,1 Kilometer langen Laufstrecke auf dem Privatgrundstück eines Waldbauers gepflanzt werden.

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