LokalsportDer nächste Schock für SF Loxten: Spieler stürzt schmerzhaft aufs Knie

Heimischer Handball-Oberligist muss sich beim TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck mit einem 25:25 (15:12)-Remis zufriedengeben. Für den Bruch im Spiel der Gäste sorgt eine Verletzung, die Schlimmes befürchten lässt.

Christian Helmig

Loxtens Coach Michael Boy (von links), Simon Schulz und Co-Trainer Michael Bohnemeier ist der Frust anzusehen. Foto: Andreas Zobe - © Foto: Andreas Zobe/NW
Loxtens Coach Michael Boy (von links), Simon Schulz und Co-Trainer Michael Bohnemeier ist der Frust anzusehen. Foto: Andreas Zobe © Foto: Andreas Zobe/NW

Loxten. Marian Stockmann ist auf dem besten Weg, der Mann der zweiten Halbzeit zu werden. Vom 15:12 bis 18:14 gehen nach Wiederanpfiff alle drei Treffer der Gäste auf das Konto des Linkshänders. Auf dem Weg zu seinem vierten Tor wird der Lauf des 30-Jährigen in der 36. Minute dann aber jäh gebremst: Bei seinem nächsten Versuch, sich durch die Jöllenbecker Abwehr zu tanken, landet der 1,91-Meter-Mann so unglücklich auf dem Knie, dass er aufs Parkett stürzt und mit großen Schmerzen liegenbleibt.

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