Hätten Sie es gewusst? Diese bekannten Profisportler kommen aus dem Altkreis

Dennis Bleck

Symbolbild - © Pixabay
Symbolbild (© Pixabay)

Altkreis Halle. Gerry Weber, Reinert, Storck und Co.– international bekannt ist der Altkreis vor allem wegen seiner Wirtschaftskraft. Dabei hat er auch einiges mehr zu bieten: Dass in Halle, Versmold oder Steinhagen Profisportler leben, wissen wohl nur wenige.

Einige von ihnen haben es zu den Olympischen Spielen geschafft, andere den DFB-Pokal im Fußball gewonnen. Viele von ihnen reisten für ihren Sport quer durch die Welt. Sie feierten große Siege. Sie erlitten herbe Dämpfer. Manche sind noch aktiv, andere haben ihre Karriere bereits beendet, sind heute Trainer oder Funktionäre. Wenige haben dem Wettkampf komplett den Rücken gekehrt, tauschten die Sport- gegen die Anzugschuhe – mal freiwillig, mal verletzungsbedingt.

Eines aber eint die Athleten: Keiner von ihnen hat seine Wurzeln vergessen. Noch immer tummeln sich viele von ihnen auf den heimischen Sportanlagen, messen sich manchmal gar bei lokalen Wettkämpfen wie dem Hesselteicher Kölkencup. Unsere Auflistung gibt einen Überblick über einige der bekanntesten Sportler unserer Region. Also hätten Sie es gewusst? Diese Profis kommen aus dem Altkreis oder leben dort.


Jörg Ludewig absolvierte in den Jahren 2003-2005 dreimal in Folge das prestigeträchtigste Radrennen der Welt. Im T-Mobile-Team fuhr er an der Seite von Jan Ullrich. Zu seinen größten individuellen Erfolgen zählt ein Etappensieg bei der Bayernrundfahrt 2001. Er beendete seine Karriere im Jahr 2007 und begann eine Tätigkeit als Verkaufsleiter.
(© Christian Helmig)
Jörg Ludewig absolvierte in den Jahren 2003-2005 dreimal in Folge das prestigeträchtigste Radrennen der Welt. Im T-Mobile-Team fuhr er an der Seite von Jan Ullrich. Zu seinen größten individuellen Erfolgen zählt ein Etappensieg bei der Bayernrundfahrt 2001. Er beendete seine Karriere im Jahr 2007 und begann eine Tätigkeit als Verkaufsleiter.
Mit Schalke 04 gewann Jörg Böhme zweimal den Fußball-DFB-Pokal. Zwischen 2001 und 2003 lief der Mittelfeldspieler zehnmal für Deutschland auf. Er stand 2002 im WM-Kader, blieb aber ohne Einsatzzeit. Wegen Knieproblemen beendete der 45-Jährige im Jahr 2008 seine aktive Karriere und stieg ins Trainergeschäft ein. Böhme coachte unter anderem Energie Cottbus, aber auch den Club seines Heimatortes, die Spvg. Steinhagen. Seit 1998 lebt der Ex-Profi im Schnapsdorf. Den Abstieg der Cronsbach-Kicker in die Bezirksliga konnte Böhme nicht verhindern und legte sein Amt anschließend nieder.
(© Philipp Kreutzer)
Mit Schalke 04 gewann Jörg Böhme zweimal den Fußball-DFB-Pokal. Zwischen 2001 und 2003 lief der Mittelfeldspieler zehnmal für Deutschland auf. Er stand 2002 im WM-Kader, blieb aber ohne Einsatzzeit. Wegen Knieproblemen beendete der 45-Jährige im Jahr 2008 seine aktive Karriere und stieg ins Trainergeschäft ein. Böhme coachte unter anderem Energie Cottbus, aber auch den Club seines Heimatortes, die Spvg. Steinhagen. Seit 1998 lebt der Ex-Profi im Schnapsdorf. Den Abstieg der Cronsbach-Kicker in die Bezirksliga konnte Böhme nicht verhindern und legte sein Amt anschließend nieder.
Seine ersten fußballerischen Erfahrungen sammelte Nikolai Rehnen bei der Spvg. Steinhagen. Vom Cronsbach wechselte der 22-Jährige zum DSC Arminia Bielefeld. Dort durchlief der gebürtige Kölner anschließend sämtliche Jugendteams und stieg in der Saison 2017/18 in den Profikader des Zweitligisten auf. Hinter Stammkeeper Stefan Ortega blieb Rehnen allerdings ohne Einsatzzeit. In der vergangenen Saison lieh der DSC seinen Torwart an den Drittligisten Fortuna Köln aus, wo er 37 Spiele bestritt. In der kommenden Saison läuft Rehnen für Alemannia Aachen auf.
(© Christian Weische)
Seine ersten fußballerischen Erfahrungen sammelte Nikolai Rehnen bei der Spvg. Steinhagen. Vom Cronsbach wechselte der 22-Jährige zum DSC Arminia Bielefeld. Dort durchlief der gebürtige Kölner anschließend sämtliche Jugendteams und stieg in der Saison 2017/18 in den Profikader des Zweitligisten auf. Hinter Stammkeeper Stefan Ortega blieb Rehnen allerdings ohne Einsatzzeit. In der vergangenen Saison lieh der DSC seinen Torwart an den Drittligisten Fortuna Köln aus, wo er 37 Spiele bestritt. In der kommenden Saison läuft Rehnen für Alemannia Aachen auf.
2011 reiste Nadine Jarosch nach Tokio. In der japanischen Hauptstadt nahm die Turnerin, die in Werther aufwuchs, erstmals an einer Weltmeisterschaft teil. Sie beendete den Mehrkampf auf Platz zehn. Ein Jahr später landete die 24-Jährige bei den Olympischen Spielen in London mit der Mannschaft auf Rang neun. Im Mai 2013 erlitt Jarosch ihren ersten Kreuzbandriss. Im Juni 2014 riss das Band erneut. Daher verkündete sie im Dezember 2015 ihren Rücktritt und begann, Medienpsychologie zu studieren. In der Domstadt trainiert sie zudem nun die sechs- bis siebenjährigen Turnmädchen im Leistungszentrum.
(© HK)
2011 reiste Nadine Jarosch nach Tokio. In der japanischen Hauptstadt nahm die Turnerin, die in Werther aufwuchs, erstmals an einer Weltmeisterschaft teil. Sie beendete den Mehrkampf auf Platz zehn. Ein Jahr später landete die 24-Jährige bei den Olympischen Spielen in London mit der Mannschaft auf Rang neun. Im Mai 2013 erlitt Jarosch ihren ersten Kreuzbandriss. Im Juni 2014 riss das Band erneut. Daher verkündete sie im Dezember 2015 ihren Rücktritt und begann, Medienpsychologie zu studieren. In der Domstadt trainiert sie zudem nun die sechs- bis siebenjährigen Turnmädchen im Leistungszentrum.
Im Jahr 2015 beendete Jan Fiete Buschmann wegen einer Schulterverletzung seine Profi-Handballkarriere. Der Bielefelder, der vom TV Werther zu GWD Minden wechselte, vertreibt heute als Key Account Manager Medizingeräte für die Reha-Abteilungen von Profisportvereinen und -verbänden. Neun Mal lief Buschmann für die deutsche Handball-Nationalmannschaft auf, spielte bis zu seinem Rücktritt beim Bundesligisten HSG Hannover Burgdorf. Im vergangenen Winter griff Buschmann beim Landesligisten SG Bünde-Dünne noch einmal zum Handball.
(© Florian Petrow)
Im Jahr 2015 beendete Jan Fiete Buschmann wegen einer Schulterverletzung seine Profi-Handballkarriere. Der Bielefelder, der vom TV Werther zu GWD Minden wechselte, vertreibt heute als Key Account Manager Medizingeräte für die Reha-Abteilungen von Profisportvereinen und -verbänden. Neun Mal lief Buschmann für die deutsche Handball-Nationalmannschaft auf, spielte bis zu seinem Rücktritt beim Bundesligisten HSG Hannover Burgdorf. Im vergangenen Winter griff Buschmann beim Landesligisten SG Bünde-Dünne noch einmal zum Handball.
Erst am Donnerstagabend kehrte Julian Possehl in sein »Wohnzimmer« zurück. Der gebürtige Osnabrücker gastierte mit dem Handball-Bundesligisten HSG Nordhorn-Lingen für ein Testspiel in der Sparkassen-Arena. Den Vergleich mit dem heimischen Landesligisten Spvg. Hesselteich gewannen die Emsländer, wie berichtet, standesgemäß mit 49:19. Possehl begann das Handballspielen bei den Sportfreunden Loxten. Noch immer hat der 25-Jährige eine Verbindung zum Verein. Wann immer es seine Zeit zulässt, stattet er den »Fröschen« in der Oberliga einen Besuch ab.
(© Werner Scholz)
Erst am Donnerstagabend kehrte Julian Possehl in sein »Wohnzimmer« zurück. Der gebürtige Osnabrücker gastierte mit dem Handball-Bundesligisten HSG Nordhorn-Lingen für ein Testspiel in der Sparkassen-Arena. Den Vergleich mit dem heimischen Landesligisten Spvg. Hesselteich gewannen die Emsländer, wie berichtet, standesgemäß mit 49:19. Possehl begann das Handballspielen bei den Sportfreunden Loxten. Noch immer hat der 25-Jährige eine Verbindung zum Verein. Wann immer es seine Zeit zulässt, stattet er den »Fröschen« in der Oberliga einen Besuch ab.
Aufgewachsen ist Heribert Bruchhagen zwar in Harsewinkel, trotzdem hat er einige Zeit in der Lindenstadt verbracht. Der Fußballfunktionär, der zuletzt im Vorstand des Hamburger SV tätig war, unterrichtete ab 1976 am Kreisgymnasium Halle Sport und Erdkunde. Lange Zeit war Bruchhagen Lehrer und Trainer zugleich. Vormittags coachte er die Schüler, nachmittags die Fußballer des Oberligisten FC Gütersloh. Erst im Juni 1989 gab der 70-Jährige seine Stelle als Oberstudienrat endgültig auf, weil er dann als Manager bei Schalke 04 einstieg.
(© Robert Becker)
Aufgewachsen ist Heribert Bruchhagen zwar in Harsewinkel, trotzdem hat er einige Zeit in der Lindenstadt verbracht. Der Fußballfunktionär, der zuletzt im Vorstand des Hamburger SV tätig war, unterrichtete ab 1976 am Kreisgymnasium Halle Sport und Erdkunde. Lange Zeit war Bruchhagen Lehrer und Trainer zugleich. Vormittags coachte er die Schüler, nachmittags die Fußballer des Oberligisten FC Gütersloh. Erst im Juni 1989 gab der 70-Jährige seine Stelle als Oberstudienrat endgültig auf, weil er dann als Manager bei Schalke 04 einstieg.
In Christina Sussiek stammt eines der größten Frauen-Leichtathletiktalente aus dem Altkreis. Die gebürtige Wertheranerin wurde über 200 Meter bei den Halleneuropameisterschaften im Jahr 1983 Dritte. Im selben Jahr feierte sie den DM-Titel im Weitsprung und über 200 Meter. Sussiek nahm in den Vereinigten Staaten an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles teil, verpasste mit der 4-x-400-Meter-Staffel aber das Finale. 1981 war die heute 59 Jahre alte Sportlerin aus dem Altkreis an einem Weltrekord der Nationalstaffel der Bundesrepublik im 4-x-400-Meter-Lauf beteiligt.
(© HK)
In Christina Sussiek stammt eines der größten Frauen-Leichtathletiktalente aus dem Altkreis. Die gebürtige Wertheranerin wurde über 200 Meter bei den Halleneuropameisterschaften im Jahr 1983 Dritte. Im selben Jahr feierte sie den DM-Titel im Weitsprung und über 200 Meter. Sussiek nahm in den Vereinigten Staaten an den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles teil, verpasste mit der 4-x-400-Meter-Staffel aber das Finale. 1981 war die heute 59 Jahre alte Sportlerin aus dem Altkreis an einem Weltrekord der Nationalstaffel der Bundesrepublik im 4-x-400-Meter-Lauf beteiligt.
Es war eine Flanke, die David Odonkor schlagartig zur Berühmtheit verhalf: Am 14. Juni 2006 bereitete der Ex-Fußballer das 1:0-Siegtor von Oliver Neuville im zweiten WM-Vorrundenspiel gegen Polen vor. Nach dem Turnier in Deutschland wechselte der 35-Jährige von Dortmund zu Betis Sevilla. Er spielte außerdem in Aachen und in der Ukraine, bis anhaltendes Verletzungspech ihn stoppte. Mittlerweile lebt Odonkor mit seiner Familie in Steinhagen. Beruflich zieht es den Ex-Nationalspieler nun aber in die Türkei. Wie berichtet wird Odonkor Co-Trainer und Sportlicher Leiter beim türkischen Zweitligisten Eskisehirspor.
(© Christian Helmig)
Es war eine Flanke, die David Odonkor schlagartig zur Berühmtheit verhalf: Am 14. Juni 2006 bereitete der Ex-Fußballer das 1:0-Siegtor von Oliver Neuville im zweiten WM-Vorrundenspiel gegen Polen vor. Nach dem Turnier in Deutschland wechselte der 35-Jährige von Dortmund zu Betis Sevilla. Er spielte außerdem in Aachen und in der Ukraine, bis anhaltendes Verletzungspech ihn stoppte. Mittlerweile lebt Odonkor mit seiner Familie in Steinhagen. Beruflich zieht es den Ex-Nationalspieler nun aber in die Türkei. Wie berichtet wird Odonkor Co-Trainer und Sportlicher Leiter beim türkischen Zweitligisten Eskisehirspor.
Es ist eine Doppelfunktion, die Christian Franz-Pohlmann seit diesem Sommer innehat. Der Versmolder sorgt für ein Novum im heimischen Leistungsfußball. Der 38-Jährige, der schon den die Frauen des MSV Duisburg in der Bundesliga coachte, trainiert derzeit gleichzeitig zwei Mannschaften. Der in Sassenberg wohnende A-Lizenz-Inhaber ist Chefcoach des U 17-Bundesliganachwuchs des FSV Gütersloh. Zeitgleich betreut er aber auch den Münsterländer Männer-Bezirksligisten TuS Freckenhorst. „Terminprobleme wird es nicht aber keine geben", kündigte Franz-Pohlmann an.
(© Henrik Martinschledde)
Es ist eine Doppelfunktion, die Christian Franz-Pohlmann seit diesem Sommer innehat. Der Versmolder sorgt für ein Novum im heimischen Leistungsfußball. Der 38-Jährige, der schon den die Frauen des MSV Duisburg in der Bundesliga coachte, trainiert derzeit gleichzeitig zwei Mannschaften. Der in Sassenberg wohnende A-Lizenz-Inhaber ist Chefcoach des U 17-Bundesliganachwuchs des FSV Gütersloh. Zeitgleich betreut er aber auch den Münsterländer Männer-Bezirksligisten TuS Freckenhorst. „Terminprobleme wird es nicht aber keine geben", kündigte Franz-Pohlmann an.
Seitdem die SF Lotte den Vertrag von Andreas Golombek im Sommer 2018 nicht verlängert haben, ist der Fußballtrainer arbeitslos. Der 50 Jahre alte Amshausener hat vor seiner Laufbahn als Coach unter anderem bei Arminia Bielefeld, dem SC Freiburg und in Magdeburg gekickt. Golombek lief drei Mal in der ersten und 218 Mal in der zweiten Bundesliga auf. Er hat den Fußballlehrer bestanden und wartet derzeit auf Angebote. Im Mai wurde »Golo« mit Germania Halberstadt in Verbindung gebracht.
(© Raimund Vornbäumen)
Seitdem die SF Lotte den Vertrag von Andreas Golombek im Sommer 2018 nicht verlängert haben, ist der Fußballtrainer arbeitslos. Der 50 Jahre alte Amshausener hat vor seiner Laufbahn als Coach unter anderem bei Arminia Bielefeld, dem SC Freiburg und in Magdeburg gekickt. Golombek lief drei Mal in der ersten und 218 Mal in der zweiten Bundesliga auf. Er hat den Fußballlehrer bestanden und wartet derzeit auf Angebote. Im Mai wurde »Golo« mit Germania Halberstadt in Verbindung gebracht.
Bis zur C-Jugend spielte Franziska Bröckl beim SC Halle. Anschließend wechselte die 25-Jährige zum Herforder SV, wo sie im Jahr 2011 erstmals in der Frauenfußball-Bundesliga auflief. Es folgten zwölf weitere Erstligaeinsätze beim FSV Gütersloh. Mittlerweile spielt die gebürtige Hallerin in der Regionalliga beim VfL Bochum. In der Ruhrgebietsstadt hat die Verteidigerin auch ein Studium der Sportwissenschaften begonnen. Bröckl lief für die deutsche U 16-, U 17- und U 19-Nationalmannschaft auf.
(© fupa)
Bis zur C-Jugend spielte Franziska Bröckl beim SC Halle. Anschließend wechselte die 25-Jährige zum Herforder SV, wo sie im Jahr 2011 erstmals in der Frauenfußball-Bundesliga auflief. Es folgten zwölf weitere Erstligaeinsätze beim FSV Gütersloh. Mittlerweile spielt die gebürtige Hallerin in der Regionalliga beim VfL Bochum. In der Ruhrgebietsstadt hat die Verteidigerin auch ein Studium der Sportwissenschaften begonnen. Bröckl lief für die deutsche U 16-, U 17- und U 19-Nationalmannschaft auf.

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Hätten Sie es gewusst? Diese bekannten Profisportler kommen aus dem AltkreisDennis BleckAltkreis Halle. Gerry Weber, Reinert, Storck und Co.– international bekannt ist der Altkreis vor allem wegen seiner Wirtschaftskraft. Dabei hat er auch einiges mehr zu bieten: Dass in Halle, Versmold oder Steinhagen Profisportler leben, wissen wohl nur wenige. Einige von ihnen haben es zu den Olympischen Spielen geschafft, andere den DFB-Pokal im Fußball gewonnen. Viele von ihnen reisten für ihren Sport quer durch die Welt. Sie feierten große Siege. Sie erlitten herbe Dämpfer. Manche sind noch aktiv, andere haben ihre Karriere bereits beendet, sind heute Trainer oder Funktionäre. Wenige haben dem Wettkampf komplett den Rücken gekehrt, tauschten die Sport- gegen die Anzugschuhe – mal freiwillig, mal verletzungsbedingt. Eines aber eint die Athleten: Keiner von ihnen hat seine Wurzeln vergessen. Noch immer tummeln sich viele von ihnen auf den heimischen Sportanlagen, messen sich manchmal gar bei lokalen Wettkämpfen wie dem Hesselteicher Kölkencup. Unsere Auflistung gibt einen Überblick über einige der bekanntesten Sportler unserer Region. Also hätten Sie es gewusst? Diese Profis kommen aus dem Altkreis oder leben dort.