TG Hörstes A-Mädchen kämpfen in der Masch um die Bundesliga-Qualifikation

Christian Helmig

Baut keinen Druck auf: Hörstes Trainerin Julia Gerdes. - © Mark Grzibek
Baut keinen Druck auf: Hörstes Trainerin Julia Gerdes. (© Mark Grzibek)

Hörste. Die Handball-A-Mädchen der TG Hörste dürfen beim letzten Anlauf auf die Bundesliga erneut auf den Heimvorteil bauen. Die »Rothosen« sind am Samstag und Sonntag Gastgeber der bundesweiten Endrunde. In zwei Dreiergruppen qualifizieren sich jeweils die beiden besten Teams für die Entscheidungsgruppe. Hier wiederum lösen die Mannschaften auf den Plätze eins bis drei das Ticket für die höchste deutsche Spielklasse.

Hörste bekommt es in der Sporthalle Masch 1 am Samstag mit dem niedersächsischen Vertreter BV Garrel (14 Uhr) und AMTV Hamburg (17.20 Uhr) zu tun. Parallel treffen in der Halle 2 die Nachwuchsmannschaften von HSV Minden-Nord, Werder Bremen und Rostocker Handball Club aufeinander. Am Sonntag beginnt das Turnier um 10 Uhr in Halle 1. Die Spielzeit beträgt in allen Partien 2 x 20 Minuten.

TG-Trainerin Julia Gerdes möchte ihr Team nicht unter Druck setzen. „Der Aufstieg ist kein Muss", sagt sie und begründet: „Die Gegner in der Vorrunde sind unbekannt. Wir haben einen kleinen Kader und schon viele Spiele hinter uns."

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