Loxtens rechte Angriffsseite ist angeschlagen

SF Loxten reisen am Sonntag ohne Max Harnacke zum VfL Mennighüffen

Christian Helmig

Grippegeschwächt: Marian Stockmann. - © Marc Uthmann
Grippegeschwächt: Marian Stockmann. (© Marc Uthmann)

Loxten. Nach der Kür folgt die Pflicht. „Wir wollen unsere Leistung vom Sieg über LiT bestätigen“, fordert Trainer Dirk Schmidtmeier vor dem Auswärtsspiel des Handball-Oberligisten SF Loxten beim VfL Mennighüffen. Über die Favoritenrolle gibt es keine Diskussion: 7:1 Punkte haben die Loxtener in der Rückrunde eingefahren, die Gastgeber dagegen verbuchten zuletzt 0:8 Zähler in Serie.

Nachdem sich die Trainerfrage beim VfL unter der Woche geklärt hat – Markus Hochhaus folgt in der neuen Saison wie berichtet auf Zygfryd Jedrzej – geht Schmidtmeier allerdings davon aus, dass sich am Sonntag „eine andere Mennighüffener Mannschaft“ als in den ersten Spielen der Rückrunde präsentieren wird. Nach wie vor stellt der Tabellensiebte eine der besten Abwehrreihen der Liga und verschleppt in der Offensive gerne das Tempo. Wie beim knappen 18:17-Erfolg werden die Sportfreunde für jeden Torerfolg hart arbeiten müssen.

Nicht dabei sein wird Max Harnacke. Der Rechtsaußen ist im Training Anfang der Woche umgeknickt ist. Da in Marian Stockmann (Grippe) ein weiterer Linkshänder angeschlagen ist, liegt viel Verantwortung bei Nils Patzelt, der unlängst erst eine Knieverletzung auskuriert hat. „Er muss sich durchbeißen“, sagt Schmidtmeier.

Die Gastgeber können anders als im Hinspiel auf Arne Halstenberg zurückgreifen. „Bei uns muss schon einiges zusammenpassen, wenn wir gegen Loxten gewinnen wollen“, sagt Mennighüffens Mittelmann.

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