Sicherheitsbehörde ist gewarntVerfassungsschutz bewertet 600 Ostwestfalen als rechtsextrem

Parteien wie NPD oder andere rechte Gruppen sind in der Region kaum noch aktiv. Doch für die Sicherheitsbehörde ist das kein Grund zur Entwarnung. Im Gegenteil.

Lukas Brekenkamp

Mehrfach hat die rechtsextreme Szene aus OWL und darüber hinaus in der Vergangenheit in Bielefeld demonstriert. - © NW
Mehrfach hat die rechtsextreme Szene aus OWL und darüber hinaus in der Vergangenheit in Bielefeld demonstriert. © NW

Bielefeld. Die rechtsextremistische Szene in Ostwestfalen-Lippe hat sich in den vergangenen Jahren nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden enorm verändert. "Strukturen, wie zum Beispiel Parteien, wie wir sie vor ein paar Jahren noch beobachtet haben, haben sich in der Region deutlich abgeschwächt", sagt Jürgen Kayser, Leiter des NRW-Verfassungsschutzes im Gespräch mit dieser Redaktion. Doch Entwarnung gibt er keineswegs. Man rechne der rechtsextremistischen Szene in OWL mehrere hundert Personen zu.

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