Zwischen Weser und RheinFeuer im Regenwaldhaus im Kölner Zoo: Vögel sterben

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Auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr leuchtet ein Blaulicht. © David Inderlied/dpa/Symbolbild

Ein Brand im Regenwaldhaus des Kölner Zoos hat am Dienstagabend einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Das Feuer sei nach gut einer Stunde unter Kontrolle gebracht worden, teilte der Zoo mit. Besucher befanden sich nicht mehr im Zoo - er war bereits geschlossen. Nach Angaben der Einsatzkräfte kamen keine Menschen zu Schaden. Von den im Regenwaldhaus lebenden südostasiatischen Tieren seien ersten Einschätzungen zufolge wenige Vögel der Freiflughalle gestorben, so der Zoo.

Das Feuer sei in der unten liegenden Mehrzweckhalle des im Jahr 2000 eröffneten Regenwaldhauses ausgebrochen. Dort befinden sich keine Tieranlagen. Anwohner hätten gegen 18.20 Uhr Rauch über dem Zoo gemeldet, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr. Vermutlich sei im Untergeschoss des Tropenhauses Futter in Brand geraten. Mit Entrauchungsmaßnahmen sollten die Tiere darüber geschützt werden. Mehr als 50 Einsatzkräfte seien vor Ort, hieß es kurz nach Ausbruch des Feuers.

Die Höhe des Schadens und die Brandursache würden noch ermittelt, teilte der Zoo weiter mit. Die Ermittlungen könnten erst in den kommenden Tagen exakt abgeschlossen werden.

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