FleischindustrieTönnies kämpft mit bundesweit sinkenden Schlachtzahlen

Der Konzern baut Stellen ab, denn die Nachfrage nach Fleisch ist rückläufig, der Export ist erschwert. Auf der anderen Seite geben viele Bauern die Mast auf.

Martin Krause

Frisch geschlachtete Schweine hängen in einem Kühlhaus des Fleischunternehmens Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. Die Schlachtzahlen waren in der ganzen Branche zuletzt stark rückläufig, heißt es vom Konzern. - © picture alliance / Bernd Thissen/dpa
Frisch geschlachtete Schweine hängen in einem Kühlhaus des Fleischunternehmens Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. Die Schlachtzahlen waren in der ganzen Branche zuletzt stark rückläufig, heißt es vom Konzern. © picture alliance / Bernd Thissen/dpa

Rheda-Wiedenbrück. Der Fleischkonzern Tönnies leidet unter erschwerten Absatzbedingungen für Schweinefleisch, einer auch im Inland verringerten Nachfrage und einer politisch gewollten Reduzierung der Tierhaltung. „Das betrifft die gesamte Branche", betonte Tönnies-Sprecher Fabian Reinkemeier. An mehreren Standorten habe Tönnies zuletzt auch die Zahl der Arbeitsplätze reduziert.

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