Bielefeld"Drama": Sponsor wird seine 500.000 Euro in Bielefeld einfach nicht los

Seit Jahren steht der Sponsor bereit, will in den Umbau des Ascheplatzes beim TuS Hoberge investieren. Die immens hohen Pflegekosten, an denen das Projekt bisher scheiterte, sind vom Tisch. Aber es geht einfach nicht weiter.

Ivonne Michel

Die Nachwuchskicker vom TuS Hoberge-Uerenrup könnten schon längst auf Kunstrasen spielen. Stattdessen wird auf dem Ascheplatz (Symbolbild) gekickt. - © CC0 Pixabay
Die Nachwuchskicker vom TuS Hoberge-Uerenrup könnten schon längst auf Kunstrasen spielen. Stattdessen wird auf dem Ascheplatz (Symbolbild) gekickt. © CC0 Pixabay

Bielefeld. Es sei wirklich ein Drama, sagt ein Vater eines jungen Fußballspielers. Seit langem hat der kleine Verein TuS Hoberge-Uerentrup mit nur 300 Mitgliedern Großes vor: Er will seinen alten Asche-Sportplatz an der Bergstraße mit Kunstrasen ausstatten. Seit Jahren steht ein Sponsor bereit, der die einmaligen Investitionskosten, mittlerweile fast 500.000 Euro, übernehmen will. Knackpunkt waren erst die von der Stadt mit jährlich 45.000 Euro kalkulierten Kosten für die Pflege. Die sind vom Tisch, aber es geht immer noch nicht weiter. Die Mitglieder sind sauer.

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